Der Deutschlandfunk hat einen Beitrag über die gesellschaftlichen Folgen sozialer Medien und die Schwierigkeiten der Forschung beim Datenzugang gesendet. Das Feature „Hass und Polarisierung: Wie Konzerne Forschung zu Social Media behindern" von Kathrin Kühn und Luca Rehse-Knauf zeigt, dass sich drängende Fragen etwa zu Hassrede, Desinformation oder einem Social-Media-Verbot für Jugendliche kaum beantworten lassen, weil Plattformen den Zugang zu entscheidenden Daten stark einschränken. Simon Kruschinski von GESIS kommt als Experte zu Wort. Der Beitrag zeigt die Lücke, die RIDLOP schließen soll: das Fehlen eines systematischen, unabhängigen und rechtssicheren Zugangs zu Plattformdaten für die Forschung.